Augen-Laser-Klinik OWL  - Detmold, Elisabethstr. 85  - Paderborn, Marienplatz 11a

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Augenlasern, LASIK und Femto-LASIK

Was Sie schon immer über Lasertechnologie am Auge wissen wollten..

Gutes Sehen ist ein menschliches Grundbedürfnis!

Im 21. Jahrhundert ist die technische Entwicklung weit fortgeschritten. Die heutige Medizintechnik bietet für die Mehrzahl der Menschen mit Sehhilfe scharfes Sehen und somit ein unbeschwerteres Leben. In Deutschland haben sich über 1 Millionen Menschen für eine Augenlaserbehandlung entschieden und jedes Jahr kommen über 100.000 hinzu.

Unsere Augenlaserzentren sind seit über 20 Jahren spezialisiert auf Augenlaserbehandlungen und alternative Methoden zur Optimierung der Sehleistung in jedem Lebensalter. Je nach Grad der Fehlsichtigkeit gibt es individuelle Lösungen für ein Leben ohne Brille.

Nehmen Sie sich die Zeit und sprechen uns für eine kompetente, umfassende Beratung und Untersuchung an - denn gutes Sehen ist ein menschliches Grundbedürfnis!

Brillen und Kontaktlinsen helfen. Sie sind aber nur Hilfsmittel, die die Symptome bekämpfen, aber nicht den Fehler heilen. Richtig zufrieden können wir deswegen damit nicht sein. In vielen Lebenslagen stören Brillen und Kontaktlinsen oder sind sogar gefährlich. Beschlagene Brillen beim Autofahren, Skifahren mit Brille oder Schwimmen mit Kontaktlinsen – es gibt viele Beispiele, in denen klassische Sehhilfen an ihre Grenzen stoßen. Augenlasertherapie mit Lasik kann die Lösung sein.

Medizinisches Versorgungszentrum Hochstift Paderborn

Medizinischen Versorgungszentrum Hochstift

Unsere Partner im Medizinischen Versorgungszentrum Hochstift in Paderborn stehen Ihnen jetzt auch mit einer eigenen neuen Internetseite zur Verfügung.

Das Team von Augenärzten und Allgemeinmedizinern in Paderborn berät Sie bei allen Fragen zu Ihrer Gesundheit.

Augenlasern - die Therapie

Für viele Betroffene die Chance:

  • Kontaktlinsenträger, die eine Unverträglichkeit entwickelt haben;
  • Berufstätige, die aufgrund ihrer Tätigkeit keine Brillen oder Kontaktlinsen tragen können;
  • Sportler, ob Freizeit- oder Berufssportler, die durch eine klassische Sehhilfe gestört werden;
  • Brillen- oder Kontaktlinsenträger, die zur Verbesserung ihrer individuellen Lebensqualität auf Sehhilfen verzichten möchten;
  • oder einfach nur Menschen die wissen, dass die lebenslange Versorgung mit Brillen oder Kontaktlinsen teurer sein kann als eine Operation.

Für sie alle kann die LASIK-Operation das Zeil erreichen: Scharfes Sehen!

Die Augenlaserklinik OWL steht mit erfahrenen Augenärzten, modernster Technik und einem eingespielten Team für den Erfolg!

Hier haben wir weitere Informationen zum Thema für Sie zusammengefasst:

Bei der Augenlasertherapie wird die Lasik-Methode (LASIK = Laser in situ Keratomileusis) angewendet. Dieses Verfahren existiert seit ca. 1990. Hierbei wird die Form der Hornhaut mittels eines Excimer Lasers so modelliert, dass die Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) oder auch eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) ausgeglichen bzw. gemindert werden kann.

Indikationen (laut KRC)

  • Myopie bis -8 Dpt. (-10 Dpt.)
  • Astigmatismus bis 5 Dpt. (6 Dpt.)
  • Hyperopie bis + 3 Dpt. (+4 Dpt.)

Ausschlaggebend für eine LASIK Behandlung ist im Wesentlichen die Dicke der Hornhaut und die Pupillenweite.

Vor der Lasik-Behandlung erfolgt zunächst die Herstellung eines kleinen Hornhautscheibchens, den sogenannten Flap, um das darunter liegende Hornhautgewebe schonend mit Excimer-Laser zu behandeln. Die Herstellung des Hornhautscheibchens erfolgt entweder traditionell mit einem Mikrokeratom, dem LasEk- Verfahren oder völlig computergesteuert mit dem Femto-Sekunden- Laser.

Der Ablauf der Behandlung gliedert sich wie folgt:

1. LASIK mit dem Mikrokeratom

Das Auge wird vorab mit einem Anästhetikum (Augentropfen) unempfindlich gemacht.

Die Hornhaut wird mit einem kleinem Stempel markiert, um die Position des kleinen Hornhautscheibchens genau zu lokalisieren. Die Produktion der Hornhautlamelle erfolgt mechanisch mit dem Mikrokeratom.

Die Dicke des Hornhautscheibchens beträgt zwischen 90 und 120 µm.

Diese Lamelle (Flap) wird nicht vollständig abgetrennt, sondern bleibt mit einem kleinen Teil mit der restlichen Hornhaut verbunden, um ein Verrutschen zu vermeiden. Das Schneiden des kleinen Hornhautdeckelchens dauert nur einige Sekunden.

Nachdem das Hornhautdeckelchen hergestellt ist, wird dieses mit einem speziellen Instrument zur Seite präpariert.

Bei geöffnetem Flap wird vor der eigentlichen Behandlung sichergestellt, dass die zu behandelnde Oberfläche gleichmäßig trocken ist, um einen ungleichmäßigen Gewebeabtrag zu vermeiden. Nun erfolgt die Laserbehandlung mit dem Excimer-Laser.

Die Excimerlaserbehandlung selbst ist kaum wahrnehmbar, da das Licht des Excimerlasers mit seiner Wellenlänge von 193 nm unsichtbar ist.

Im Anschluss an dem Laserabtrag wird die behandelte Fläche ausgibig mit Wasser gespült und der Flap unter weiterem Spülen in seine ursprüngliche Position zurückgelegt. Das gründliche Spülen ist wichtig, um eventuelle Fremdkörper (Abtragsreste, Epithelzellen) aus dem Bereich zwischen Flap und Hornhaut (dem sogenannten Interface) zu entfernen. Nach 3 Min. hält das Hornhautscheibchen dem natürlichen Unterdruck im Gewebe stand und die Behandlung ist abgeschlossen. Der gesamte Eingriff für beide Augen dauert ca. 20 Minuten.

2. Augenlasern mit dem Femtosekunden Laser

Die Behandlung mit dem Femtosekundenlaser verläuft ähnlich.

Hierbei erfolgt die Herstellung der Hornhautlamelle völlig computer- und lasergesteuert, ohne mechanische Einwirkung, durch das Einbringen kleiner Gasbläschen in einer exakt vordefinierten Tiefe (100µm), die dort platzen und so eine Gewebelamelle entsteht. Dabei kommt es weniger zu schnittbedingten Komplikationen, die Vorhersagbarkeit der Flapdicke (ca. 100 µm) ist präziser und ist somit besonders geeignet für Menschen mit einer hohen Fehlsichtigkeit.

Anschließend wird wieder die Lamelle zur Seite präpariert und darunter liegende Hornhautgewebe mit dem Excimer-Laser korrigiert. Die Dauer der Laserbestrahlung richtet sich nach Höhe der Fehlsichtigkeit und der optischen Behandlungszone. Diese liegt in bei modernen Lasern in der Regel bei unter 30 Sekunden.

Die Verfahren unterscheiden sich lediglich in der Herstellung des Hornhautscheibchens, die Korrektur mit dem Excimer Laser erfolgt bei beiden identisch.

Während des Laservorgangs werden die Augenbewegungen mit einen Eye-Tracking-System überwacht. Im Anschluss an die Augenlasertherapie wird der Flap wieder in seine ursprüngliche Position zurück gelegt und ausgiebig gespült.

Nach kurzer Zeit kann (i. d. R. am nächsten Tag) ist die Sicht schon wieder klar und man kann scharf sehen, was bei anderen Behandlungen , wie PRK, LASEK mehrere Tage in Anspruch nimmt.

Als Kontraindikation für eine Augenlasertherapie kann manchmal eine zu dünne Horhaut darstellen. Als absoluter Grenzwert gilt eine verbleibende Restdicke nach der Behandlung von mindestens 250 µm. Berechnet wird diese Restdicke aus der Hornhautdicke abzüglich der Flapdicke und der maximalen Abtragstiefe. Eine LASIK sollte nicht durchgeführt werden, wenn chronisch progressive Hornhauterkrankungen vorliegen. Insbesondere bei Keratokonus (krankhafte, zentrale kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut und somit auch eine Hornhautschwächung) verbietet sich die Behandlung, da die Hornhaut weiter geschwächt wird und sich das Krankheitsbild dramatisch verschlechtern würde. Ist die Refraktion (Brillenwerte) des Patienten nicht stabil, das heißt weichen die Refraktionsbestimmungen in relativ kurzen Zeitabständen signifikant voneinander ab, sollte keine LASIK-Behandlung durchgeführt werden. Als Kontraindikationen gelten weiterhin in einigen Fällen die Augenerkrankungen Glaukom (grüner Star) mit Gesichtsfeldschäden und symptomatischer Katarakt (grauer Star). Allgemeinerkrankungen, die eine LASIK-Behandlung ausschließen, sind Kollagenosen, Autoimmunerkrankungen und Wundheilungsstörungen. Außerdem sollten LASIK-Patienten nicht schwanger und mindestens 18 Jahre alt sein.

Vorteile der LASIK-Augenlasertherapie

  • Kaum Schmerzen während und nach der Operation.
  • Sehr schnelle Visuserholung, das Behandlungsergebnis ist praktisch sofort nach dem Eingriff erfahrbar.
  • Verglichen mit Implantaten geringes Infektionsrisiko.
  • jahrelange Erfahrungen durch weltweit Millionenfache Operationen

Nachteile:

  • Die Struktur der Hornhaut wird destabilisiert.
  • Der Flap bringt verschiedene Risiken mit sich (siehe Risiken).
  • Die maximal mögliche Korrektur ist abhängig von Hornhautdicke und Pupillengröße.
  • Trockene Augen treten bei einer Augenlasertherapie selten auf.

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