Augen-Laser-Klinik OWL  - Detmold, Elisabethstr. 85  - Paderborn, Marienplatz 11a

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Augen lasern mit modernster Technologie

Laser zum Augen lasern


Endlich „Scharf Sehen“. Dank neuester Laser-Technologie und unserem erfahrenen Ärzte-Team verzichten Sie künftig auf Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen. In einem kurzen Eingriff werden durch einen speziellen Laser feine Änderungen an der Hornhaut vorgenommen. Ein kurzer Eingriff mit großer Wirkung.


Augen lasern und Premiumlinsen

Eine Fehlsichtigkeit kann durch den Eingriff mit einem Laser behoben werden. Alternativ dazu ist die Implantation von künstlichen Linsen möglich.
Beide Verfahren ermöglichen die Wiederherstellung der vollständigen Sehkraft.

 


Mehr Informationen zum Augenlasern


Das Auge

Wie funktioniert das Auge?

Die Funktionsweise des Auges lässt sich mit einer Kamera vergleichen. Reflektiertes Licht wird durch Hornhaut und vordere Kammer, die Pupille und Linse sowie den Glaskörper geleitet. Die Bündelung des Lichts ist ähnlich der eines Kameraobjektivs und geschieht durch die Linse. Die Iris zieht sich je nach der Intensität des Lichts zusammen oder sie weitet sich entsprechend. Damit dient sie als „Blende“.

Bei einem normalsichtigen Menschen wird das Licht in der Linse (Pupille) gebrochen und trifft im richtigen Abstand auf die Netzhaut (Retina). Im richtigen Abstand bedeutet, dass sich der Brennpunkt der Lichtstrahlen genau auf der Netzhaut befindet. Dort sitzen etwa 120 Millionen Sinneszellen, die die Lichtimpulse in elektrische Impulse umwandeln und zum Gehirn weiterleiten, wo letztlich der Seheindruck entsteht. Die Sinneszellen teilen sich auf in sogenannte Stäbchen und Zapfen. Die Zapfen sind nicht besonders lichtempfindlich und ermöglichen die Wahrnehmung von Farben. Die Stäbchen wiederum sind sehr lichtempfindlich und sind für die Sicht in Dämmerung oder Dunkelheit wichtig.

 

Wie ist das Auge aufgebaut?

Aufbau des Auges

Das Auge besteht aus mehreren Bestandteilen. Sie übernehmen verschiedenste Funktionen

 


Fehlsichtigkeiten

Was ist Kurzsichtigkeit?

Bei kurzsichtigen Menschen wird das Licht so gebrochen, dass sich der Brennpunkt leicht vor der Netzhaut befindet wodurch weiter entfernte Objekte unscharf erscheinen. Dieser Brechungsfehler resultiert aus einer leicht waagerecht ovalen statt kreisrunden Form des Auges bei kurzsichtigen Menschen und kann auf verschiedene Arten ausgeglichen werden. Die Form des Auges und die Wölbung der Hornhaut ist genetisch bestimmt.

Kurzsichtigkeit

Kurzsichtigkeit (Myopie)

Sie ist die am häufigsten vorkommende Fehlsichtigkeit. Der Augapfel ist bei einer Kurzsichtigkeit verlängert. Die Bündelung der einfallenden Lichtstrahlen erfolgt schon vor der Netzhaut. Ein unscharfes verwaschenes Bild entsteht auf der Netzhaut. 


Was ist Weitsichtigkeit?

Bei weitsichtigen Menschen verhält es sich umgekehrt. Bei ihnen befindet sich der Brennpunkt leicht hinter der Netzhaut. Dadurch können nahe Objekte nicht scharf gesehen werden. Weitsichtigkeit ist das Resultat einer senkrecht ovalen Form des Auges

Weitsichtigkeit

Weitsichtigkeit (Hyperobie)

Ist der Augapfel verkürzt, werden einfallende Lichtstrahlen hinter der Netzhaut gebündelt. Bilder auf kurze Distanz verschwimmen somit. Die Anstrengung beim Sehen ist permanent. Sie ist oft sogar Grund für ständigen oder häufigen Kopfschmerz ist.

 


Hornhautverkrümmung - was ist das?

Bei einer Hornhautverkrümmung ist die Kugeloberfläche der Hornhaut nicht mehr gleichmäßig. Es treten Wölbungen unterschiedlicher Ausprägung an verschiedenen Stellen auf. Durch diesen „Knick“ werden einfallende Lichtstrahlen unterschiedlich gebrochen und nicht mehr als Punkt auf der Netzhaut abgebildet. Ein verzerrtes Bild entsteht. 

Hornhautverkrümmung

Hornhautverkrümmung (Astigmatismus/Stabsichtigkeit)

Die Brechung der Lichtstrahlen ist bei einer Hornhautverkrümmung unterschiedlich. Sie erscheinen nicht als Punkt sondern werden stabförmig auf der Netzhaut abgebildet. Es entsteht ein stabförmig verzerrtes Bild.

 


Behandlungen in der Geschichte

Von mittelalterlicher Sehhilfe zum Hightech Laser

 

Erste Sehhilfen

Kurzsichtigkeit konnte bis zum 20. Jahrhundert nur durch die Anfertigung von Sehhilfen ausgeglichen werden. Die ersten Brillen, die Anfang des 13. Jahrhunderts aufkamen waren zum Teil abenteuerliche Versuche mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln, den Menschen mehr Lebenskomfort durch besseres Sehen zu geben. Anfang des 20. Jahrhunderts wagten sich erstmals Chirurgen daran, menschliche Augen einer Operation zu unterziehen um die Wölbung der Hornhaut (Kornea) anzupassen. Das Ziel war ein Leben ohne Brille.

 

Erste Eingriffe

Bevor sich die Behandlung mittels Lasertechnologie als Operationsmethode durchgesetzt hat, konnte Kurzsichtigkeit nur durch die Anwendung des Skalpells korrigiert werden. Damit wurde in die Hornhaut sternförmig eingeschnitten um eine Abflachung und somit größeren Wölbungsradius zu erzielen. Bei dieser Operationsmethode traten jedoch häufig Nebenwirkungen in Form von vernarbtem Hornhautgewebe auf. Abgesehen davon war das Operationsergebnis nicht genau vorhersagbar weil mit einem Skalpell nicht so präzise gearbeitet werden kann wie mit einem computergesteuerten Laser.

 

Laser-Operationen

Der Durchbruch des Lasers als chirurgisches Instrument bedeutete für die Korrektur von Fehlsichtigkeiten den Schritt in ein neues Zeitalter von Operationsmethoden und das Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen. Bis heute wurden weltweit über 20 Millionen Laseroperationen durchgeführt. Mit dem Excimerlaser wird Hornhautgewebe mit präzise definierten Energieimpulsen abgetragen. Dadurch wird ebenfalls ein größerer Wölbungsradius der Hornhaut erreicht und somit Fehlsichtigkeiten korrigiert. Die Lasersysteme sind heute nicht nur kleiner und formschöner, sondern auch bedeutend sicherer und patientenfreundlicher. Unsere innovativen Excimer Lasersysteme entsprechen der neusten Generation. 

 

Wer hat das Augenlasern erfunden?

In den 80er Jahren beschrieb Stephen Trokel die Behandlung erstmalig. Der Augenchirurg gilt als Erfinder der Behandlung mit dem Excimer Laser. Erstmals wurde diese Behandlungsmethode 1987 angewandt.

 


Die Vorteile einer LASIK-Behandlung

Mit dem Lasersystem ist nicht nur die Korrektur der Fehlsichtigkeit möglich, denn zugleich werden auch die individuellen optischen Abbildungsfehler des Auges ausgeglichen. Kleine "Defizite", die selbst ein gesundes Auge aufweist. Das heißt: Die absolute Sehschärfe von Patienten, die sich operieren ließen ist oft sogar besser als die eines Normalsichtigen.

 


Voraussetzungen für das Augenlasern

Ob eine Laser-OP durchgeführt werden kann, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

 


Die verschiedenen Behandlungsmethoden

TransPRK

Bei der TransPRK handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Mutter aller Laserbehandlungen, der PRK-Methode (Photorefraktive Keratektomie). Dabei wird zuerst die oberste Gewebeschicht (Epithel) mit Hilfe des Lasers entfernt und unmittelbar im Anschluss der gezielte Laserabtrag zur Zielkorrektur durchgeführt. Das TransPRK-Verfahren ist für die Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) bis –6 dpt. und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 5 dpt. wissenschaftlich anerkannt. Für ca. 3-4 Tage wird das Auge nach der Behandlung mit einer Kontaktlinse geschützt. 

Vorteile der TransPRK

  • günstigste Methode der Laser-Verfahren
  • Lokalanästhesie mit Tropfen
  • ambulanter Eingriff

Nachteile der TransPRK

  • verlängerte Heilungsphase
  • Arbeitsfähigkeit nach 4-7 Tagen
  • Heilungsschmerzen möglich 


Ablauf des Eingriffs

Entfernen der Schutzschicht

Entfernen der Schutzschicht

Mit dem Laser wird die oberste Schutzschicht der Hornhaut (Epithel) entfernt, um die Hornhaut für die Korrektur mit dem Augenlaser vorzubereiten.

Lasereingriff

Lasereingriff

Mit dem Augenlaser (Excimer-Laser) wird auf der Oberfläche der Hornhaut die auf den tausendstel Millimeter genaue optische Korrektur durchgeführt.


Heilungsprozess

Heilungsprozess

Der Bereich der durch den Augenlaser behandelten Hornhautoberfläche wird in nur wenigen Tagen durch das nachwachsende Epithel verschlossen.

 


LASIK

 

Bei der LASIK-Methode (Laser-in-situ-Keratomileusis) wird vor der Korrektur der Fehlsichtigkeit eine dünne Hornhautlamelle präpariert und anschließend die Oberfläche der Hornhaut mit dem Laser definiert abgetragen. Danach wird die Hornhautlamelle als körpereigene Schutzlinse wieder zurückgeklappt. Das LASIK-Verfahren wurde 1991 erstmals angewandt und ist bereits seit 1999 für die Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) bis –10 dpt., Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis +4,00 dpt. und der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 3 dpt. wissenschaftlich anerkannt.

Vorteile der konventionellen LASIK

  • Lokalanästhesie mit Tropfen
  • ambulanter Eingriff
  • schnelle Heilungsphase, 2-3 Tage
  • schmerzfreie postoperative Phase
  • Nachteile der LASIK:
  • höhere Investition verglichen mit der TransPRK

 

Ablauf der Augen-OP

Fixierung und Schnitt

Fixierung und Schnitt

Der operierende Arzt setzt ein „Mikrokeratom“ auf das Auge. Dieses Präzisionsinstrument hat einen integrierten Ring welcher auf dem Auge aufgesetzt und mit Unterdruck fixiert wird. Dieses Instrument erzeugt ein sehr dünnes Hornhaut-Deckelchen. Sie spüren ein kurzes Druckgefühl, danach wird das Sehen für ca. 30 Sekunden dunkel.

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Öffnen und Lasern

Öffnen und lasern

Ist der Hornhautdeckel zurückgeklappt, liegt die obere Schicht des Hornhautgewebes frei. Der Laserstrahl trägt entsprechend der Fehlsichtigkeit das Gewebe ab. Dieser Vorgang dauert je nach Sehschwäche wenige Sekunden bis eine Minute. Sie sehen die Lichtreflexe des Laserstrahls und spüren dabei keinerlei Schmerzen.

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Das körpereigene Pflaster

Das körpereigene Pflaster

Der Hornhautdeckel wird nach dem Eingriff wieder zurückgeklappt. Schon nach zwei bis drei Minuten hat die Hornhaut wieder eine ausreichende Stabilität. Der Eingriff ist abgeschlossen.

 


Femto-LASIK

 

Die Femto-LASIK ist das inzwischen weit häufigste, weil präziseste Verfahren weltweit. Diese Methode ermöglichte erstmals die Behandlung komplett ohne den Einsatz mechanischer Geräte (no-touch oder all-laser-Methode). Die dünne Hornhautlamelle wird mit einem sogenannten Femtosekunden-Laser präpariert bevor die Korrektur mit dem Augenlaser erfolgt. Diese Technik bietet noch mehr Sicherheit und Präzision sowie einen noch schnelleren Heilungsverlauf. Der Indikationsbereich der Femto-LASIK ist identisch mit dem der konventionellen LASIK. Die Femto-Lasik ist dabei ein wissenschaftlich anerkanntes und millionenfach bewährtes Verfahren. 

Vorteile der Femto-Lasik

  • Lokalanästhesie mit Tropfen
  • ambulanter Eingriff
  • all-Laser-Behandlung
  • sehr präzise Hornhautlamelle
  • schnelle Heilungsphase, 2-3 Tage
  • schmerzfreie postoperative Phase

  

So verläuft die Augen-OP

Präparation der Hornhautlamelle 

Augen-OP, Präparation der Hornhautlamelle

Über einen Fixationsring mit Kontaktglas, werden die Laserstrahlen computergesteuert in einer vordefinierten Tiefe der Hornhaut fokussiert. Über das Mikroskop/den Monitor wird der Vorgang kontrolliert. Ist die vordere Hornhautlamelle komplett präpariert, wird der Fixationsring entfernt und der Hornhautdeckel mit einem feinen Instrument aufgeklappt.

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Korrektur der Fehlsichtigkeit

Korrektur der Fehlsichtigkeit

Wie bei der herkömmlichen LASIK wird jetzt die Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung) durch Modellieren der Hornhaut mit dem Excimer Laser korrigiert.

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Reposition des Hornhautdeckels und Heilung

Reposition des Hornhautdeckels und Heilung

Im Anschluss daran wird die vordere Hornhautlamelle wieder zurückpositioniert. Durch den im Gewebe herrschenden Unterdruck verschließt sie wie ein körpereigenes Pflaster die Hornhaut. Schon kurze Zeit später hat die Hornhaut wieder eine ausreichende Stabilität.

  

Gerne informieren wir Sie im Detail zu den Methoden der Behandlung einer Fehlsichtigkeit und den Vorkehrungen und Kosten einer Augen-OP. Vereinbaren Sie mit uns einen Termin oder besuchen Sie uns auf einem unserer Informationsabende. 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Informationsfilm zum Thema Augen lasern.

 


Die Behandlung

Während der OP

Die Operation verläuft völlig schmerzfrei für Sie. Dank lokaler Betäubung mit Tropfen werden Sie nichts von dem Eingriff spüren. Ein leichtes Druckgefühl von der sogenannten Lidsperre ist alles, was Sie merken werden. Die Lidsperre ist ein kleine Klammer welche das versehentliche Blinzeln während der Operation verhindert. Sie schauen auf ein Fixierlicht und die Bewegungen werden mit einem Eyetracker verfolgt und durch die Computersteuerung ausgeglichen. Keine Angst, sollten die Bewegungen zu heftig werden, hält das System automatisch an. Der Laserstrahl selbst ist unsichtbar weil er eine Wellenlänge nutzt die im ultravioletten Spektrum ist.

 

Nach dem Eingriff

Einige Patienten berichten nach dem Eingriff von einem unangenehmen Gefühl als hätte man was im Auge oder auch mal leichten Schmerzen nach dem Eingriff. Diese Nachwirkungen sind jedoch mit medikamentösen Tropfen leicht in den Griff zu bekommen und vergehen nach wenigen Tagen. Sie bekommen von uns zusätzlich eine Augenklappe, die verhindert, dass Sie im Reflex an Ihrem Auge reiben. Alles in Allem sind die Nachwirkungen für die meisten Menschen gut auszuhalten und sind nebensächlich durch den dazu gewonnen Lebenskomfort.

 


Bei uns in sicheren Händen

Seit über 30 Jahren führen wir Operationen am Auge durch und bringen neben unserer Erfahrung aus hunderttausenden von Eingriffen auch modernste Medizintechnik zum Einsatz. Wir bieten Ihnen alle bewährten Operationstechniken aus einer Hand und stellen somit sicher, dass Sie und Ihre Lieben die sicherste und individuell beste Behandlung erhalten.

Dr. med. Ulrich Giers führt seit 1985 Operationen am Auge und seit 1997 die LASIK-Behandlung mit dem Excimer-Laser durch. Mit annähernd 100.000 Operationen am Auge gehört Dr. Giers zu den erfahrensten Ophthalmochirurgen in Deutschland. Neben ihm sind in unseren Laser-Zentren, Praxen sowie der Augenklinik weitere hochspezialisierte Ärzte tätig. Unser Anspruch sind Verantwortung, Innovation, Service und beste Ergebnisqualität für scharfes Sehen!

 

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